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Hi,
ich bin Vera.

Schön bist du da!

"Wenn Traumatisches im Nervensystem gespeichert wird-
und der Zustand des Nervensystems beeinflusst, wie wir die Welt erleben -
dann ist Traumatransformation eine schrittweise Rückkehr
zu unserer Urkraft und Lebendigkeit."

(Eine Definition von Trauma findest Du hier)

Wo viel Platz für unbewusste Prägungen aus der Vergangenheit gebraucht wird, ist weniger Platz für die Zukunft!

 Im unerlösten Trauma steckt ganz viel gebundene Lebenskraft, die uns zum Leben fehlt.

Wir können das Trauma nur 'los' werden, und diese Kraft zurückgewinnen,

indem wir uns ihm annähern und es Schritt für Schritt integrieren. 

Menschen für diesen Weg zu begeistern,
und sie mit viel Humor und Achtsamkeit zu begleiten, ist meine Passion!​

...Und vielleicht steckt ja doch ein Fünckchen Wahrheit hinter dem Satz: "Den Mutigen gehört die Welt." ;-)

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Jetzt

Da-Sein, im Körper sein, im Jetzt sein.

Gemeinsam im Moment präsent sein und erleben, wie hier neue positive Erfahrungen möglich sind.

Unbewusstes Trauma ist Vergangenheit, die sich wiederholt. Traumatransformation findet im Hier und Jetzt statt.

Mutig

Dir selber zu begegnen braucht Mut!

Aber es lohnt sich! 

Die Veränderungen, die dadurch bei Dir stattfinden, haben auch Auswirkungen auf Dein Umfeld.

Denn wie wir die Welt sehen, wird stark durch den Zustand unseres Nervensystems geprägt.

Und wie wir in den Wald rufen- so tönt es oftmals zurück. 

"Wenn du anfängst, den Weg zu gehen, erscheint der Weg." Rumi

Leben

Bei Deiner Entstehung haben Körper, Geist und Seele 100% Ja gesagt zum Leben, und Du sprangst hinein,

ohne zu wissen wer Dich dort empfängt und was Dir dort begegnet. 

Ausgestattet mit so viel Potential und Kreativität, um Deinen eigenen Tanz zu tanzen.

Leider wird das manchmal etwa überdeckt durch negative Prägungen.

Das Gute daran: Du bist so viel mehr als Deine Geschichte!

Traumawissen

  • Ab wann spricht man von einem Trauma?
    Grundsätzlich spricht man von einem Trauma (altgriechisch: Wunde), wenn das was wir erleben alle unsere Strategien zur Bewältigung und Verarbeitung übersteigt und eine ‘Wunde’ zurück lässt. Dies ist sehr individuell, was jemand gut wegstecken kann, ist für jemand anders vielleicht bereits überwältigend und in dem Sinne 'traumatisierend'.
  • Welche Arten von Trauma gibt es?
    Hier eine kurze Übersicht der wichtigsten Kategorien: Das Erlebnis selber kann einmalig sein, wie z.B. einen Verkehrsunfall mit starkem Aufprall, dem Verlust eines geliebten Menschen oder auch dem Erhalten einer schlimmen Diagnose. In diesem Fall sprich man von einem Monotrauma oder Schocktrauma. Als Komplextrauma werden (meist frühe) Traumatisierungen bezeichnet, bei denen toxischer Stress, ausgelöst durch andere Menschen, über längere Zeit wirkt. Unter diese Kategorie fallen zum Beispiel die Bindungs- und Entwicklungstrauma, deren Auswirkungen sich oft erst im Erwachsenenalter zeigen und der Zusammenhang meist nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Hier erwähnen möchte ich auch das kollektive Trauma oder kulturelle Trauma. Dies entsteht durch Stress in einer Gruppe, Gemeinde, Gemeinschaft oder einer ganzen Gesellschaft, sei es durch andauerndes Mobbing, Kriegs- oder Fluchterlebnisse und ist häufig generationenübergreifend vorhanden.
  • Welche Symptome können daraus entstehen?
    Wie äussern sich Traumafolgestörungen körperlich? Das vegetative Nervensystem reguliert die Funktionen unserer Organe und andere lebenswichtige Prozesse. Von ihm werden Herzschlag, Lungenfunktion, Verdauung, Blutdruck, sexuelle Erregung und vieles mehr gesteuert. Verstehen wir Trauma als Dysregulation des vegetativen Nervensystem, so erklärt sich die Vielzahl an verschiedenen Symptomen die daraus entstehen können: Je nachdem ist das Nervensystem eher in einem Stresszustand gefangen und äussert sich durch: Schlafstörungen rasenden Gedanken, Sorgen wälzen Wutausbrüchen Hyperaktivität, Angstattacken Verspannungen, Schmerzen oder in einem Zustand der Schwere, mit: Erschöpfung Depression Verdauungsstörungen schwachem Immunsystem Mühe in Beziehung zu treten Zudem kann sich ein dysreguliertes Nervensystem auch über komplexe Krankheitsbilder zeigen, wie: Autoimmunerkrankungen Migräne Chronische Müdigkeit, Long Covid Herzrhythmusstörungen Reizdarm Da sie oft erst Jahre später auftreten, werden sie häufig gar nicht dem Trauma zugeordnet. Traumafolgen, also die Symptome, die durch Traumata entstehen, sind normale Reaktionen auf unnormale Ereignisse. In diesen Symptomen steckt die Lebensenergie und Kraft, die im Moment der Bedrohung aufgebracht, aber dann im Nervensystem «stecken» geblieben ist.

Trauma-arbeit

01

Die Sprache des Nervensystems erlernen

Manchmal hilft es zuerst etwas darüber zu erfahren, wie unser autonomes Nervensystem aufgebaut ist und wie es sich zum Beispiel unter Stress verhält. Wir werden das Wissen mit Deinem eigenen Erleben verknüpfen und dabei gut beobachten, was in Deinem System passiert.

02

Stresstoleranzfenster vergrössern

Mit zunehmender Übung merkst Du wie das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus immer rhythmischer und dynamischer wird. Dies gibt Dir mehr Flexibilität und Gelassenheit im Alltag. Zudem wenden wir uns der Fähigkeit zu, innere Prozesse aus sicherer Distanz beobachten zu lernen, was Dir zusätzlich helfen kann, nicht von inneren oder äusseren Einflüssen überwältig zu werden.

03

Neue Erfahrungen statt alte Muster 

Nun ist Dein Koffer schon prall gefüllt mit nützlichen Werkzeugen, und wir können uns nun Schritt-für-Schritt den tieferliegenden Ursachen zuwenden, falls Du das wünschst. Alte Erfahrungen, die im Nervensystem gespeichert sind, können so im Hier und Jetzt nachhaltig transformiert werden.

angebot

Wetzikon TG

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Stettfurt

"Selbstregulation bedeutet also so etwas wie die Fähigkeit, sich selbst zu steuern, unabhängig davon, was im Inneren und draußen gerade los ist.”

Verena König

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Praxis am Sonnenberg

Hauptstrasse 45

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Vera Widmer

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076 429 95 03

Wetzikon TG (Thundorf)

Nicht mit ÖV erreichbar.

Termine jeweils Dienstags, andere Tage auf Anfrage möglich.
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