Hilf dim Herz
KomplementärTherapie für Herz und Nervensystem
Was kann Ihnen diese Arbeit bieten?
Das autonome Nervensystem steuert zentrale Organfunktionen, insbesondere Atmung und Herz-Kreislauf-System.
Die craniosacrale Arbeit unterstützt die Selbstregulation des autonomen Nervensystems. Dadurch kann sich nicht nur das körperliche Gleichgewicht stabilisieren, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden verbessern.
Wieder Vertrauen in den eigenen Körper gewinnen
In meiner bald 20-jährigen Tätigkeit als technische Beraterin für Herzschrittmacher erlebe ich im direkten Kontakt mit Herzpatient:innen, wie tiefgreifend Erkrankungen verunsichern und belasten können.
Das Herz ist zentral für unser Leben – entsprechend stark wirken sich Veränderungen oder Erkrankungen auch auf das Erleben von Sicherheit und Vertrauen aus.
In der Therapie verbinde ich Wissen aus der Schulmedizin mit körperzentrierter Traumaarbeit und Craniosacraltherapie. Gerne begleite ich Sie ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung auf Ihrem Weg zurück ins Urvertrauen und in Ihre Herzenskraft.
Diese Begleitung kann unterstützend sein bei:
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Unsicherheit oder Ängsten in Bezug auf die eigene Herzgesundheit
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Schlafproblemen
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Herzstolpern, nervösem Puls, Engegefühl, Schwindel oder Blutdruckschwankungen
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Leben mit einem Herzschrittmacher oder Defibrillator
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Verarbeitung von Diagnosen, operativen Eingriffen oder belastenden medizinischen Erfahrungen
Viele Betroffene kennen Gedanken und Gefühle wie:
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„Was bedeutet diese Situation für mein Leben – und wie geht es weiter?“
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das Gefühl, andere zu belasten oder nicht mehr wie gewohnt für sie da sein zu können
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Einsamkeit oder Rückzug
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Unsicherheit im eigenen Körper
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das Gefühl von Kontrollverlust oder Ohnmacht
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf solche Erfahrungen. Deshalb steht ein individuell angepasstes, achtsames Vorgehen im Zentrum der Begleitung.
Ablauf und Rahmen
Die Begleitung ist prozesszentriert und wird individuell angepasst. Gleichzeitig gibt es eine klare Struktur, die Orientierung bietet.
Der erste Termin (75–90 Minuten) dient dem gegenseitigen Kennenlernen, der Anamnese und einer ersten Behandlung.
Im Anschluss daran erfolgen weitere Sitzungen im Abstand von etwa drei Wochen.
Es besteht keine Verpflichtung, sich von Beginn an für eine bestimmte Anzahl von Sitzungen zu entscheiden. Nach dem Ersttermin kann in Ruhe geprüft werden, ob die Begleitung stimmig ist.
Nach etwa vier Sitzungen erfolgt eine gemeinsame Standortbestimmung. Dabei wird reflektiert, was sich verändert hat und ob der Prozess weitergeführt werden möchte. Bei Bedarf können weitere Sitzungen angeschlossen werden.
Optionale Teilnahme an einer Fallbeobachtung
Ein Teil dieses Angebots wird im Rahmen einer strukturierten Fallbeobachtung begleitet.
Dabei werden zu definierten Zeitpunkten einfache Messungen (z.B. Herzfrequenzvariabilität) sowie kurze Fragebögen eingesetzt, um Veränderungen im Verlauf sichtbar zu machen.
Die Teilnahme daran ist freiwillig. Auch ohne Teilnahme ist eine Begleitung im gleichen Rahmen möglich.
Die erhobenen Daten werden anonymisiert und ausschliesslich für die interne Auswertung verwendet.
Wichtiger Hinweis
Die Begleitung versteht sich als Ergänzung zur medizinischen Behandlung und ersetzt keine ärztliche Abklärung oder Therapie.

